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Der Staufen steht
wie eine Pyramide oberhalb von Dornbirn und ist somit dessen Hausberg.
Der vorgelagerte Karren ist mit einer Seilbahn erreichbar und bietet vor
allem am Abend einen tollen Blick übers Rheintal.
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Die Wanderung über den
Fürstensteig von Gaflei in Liechtenstein nach Amerlügen oder Maria Ebene
oberhalb von Frastanz gehört zum Schönsten, das man als Wanderer erleben
kann. Die konditionellen Anforderungen sind eher gering, absolute
Trittsicherheit ist aber unbedingt erforderlich. |
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Eine urige Seilbahn
bringt den Wanderer hoch hinauf. Somit ist die Ersteigung dieses
Aussichtsberges in kurzer Zeit bewältigbar. Für Kinder gibt es einen
Sagenwanderweg, der ohne viel Anstieg zum Dünser Älpele führt. |
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Sie ist einer der
mächtigsten, aber auch schwierigsten Berge Vorarlbergs und ist von fast
allen Bergen des Landes zu sehen. Deshalb ist sie für viele Wanderer
einer der Höhepunkte in ihrem Bergsteigerleben – und auf Grund ihrer
kleinen Tücken eine außergewöhnliche Herausforderung sowie nichts für
schwache Nerven. Die Besteigung dieses Kolosses kann vom Großwalsertal
und vom Formarinsee aus erfolgen. |
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Von der „Saula“ hat
man einen grandiosen Blick auf den Lünersee, die Schesaplana, zur Zimba
und in den Bereich der Drusenfluh - Sulzfluh. Durch die Nähe zum
Lünersee ist sie rasch, wenn auch nicht leicht, zu besteigen und ist oft
ein Höhepunkt auf der Wanderung vom Lünersee zur Heinrich Hueter Hütte.
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Als Zweitagestour ist
dieser an zwei Seiten senkrecht abfallende Berg relativ leicht zu
besteigen. Die Aussicht vom Gipfel scheint unbegrenzt. Als
Übernachtungsmöglichkeit bietet sich die attraktiv gelegene Tilisuna
Hütte an. Die Sulzfluh ist inzwischen auch ein beliebtes Ziel für
Klettersteigfans geworden. Von der Schweiz führt ein sehr scharfer Steig
durch die gewaltige Südwand hoch. Von Norden kann links des Rachens ein
leichterer Klettersteig bewältigt werden, der als Attraktion durch die
Gauertalblick-Höhle führt. |
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Diese Gipfel werden
meist im Zuge einer Rundwanderung von der Rüfikopfbahn zur Stuttgarter
Hütte und hinab nach Zürs bestiegen. Die großartige Aussicht ist der
Lohn für diesen Abstecher, der zumindest bis zur Südlichen Wösterspitze
auch in Begleitung der Familie unternommen werden kann. |
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Wer die Albona bisher
nur vom Schifahren kannte wird über die sommerliche Schönheit staunen.
Wie auf einem Balkon wandert man hoch über dem Ende des Klostertales und
hat eine hervorragende Aussicht ins Gebiet des Flexenpasses. Im Bergsee
hinter der Hütte spiegeln sich die schroffen Berge von Grubenjochspitze
& Co. |
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Durch die Bergbahnen
in Andelsbuch und Bezau ist die Winterstaude nicht sehr anstrengend,
aber doch nicht ganz leicht. Das Gebiet ist ein Paradies für
Paragleiter. Man könnte stundenlang dem faszinierenden Spiel der
„Luftikusse“ mit dem Wind zuschauen. |
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Der Widderstein ist
das Wahrzeichen des Hochtannberggebietes. Als mächtiger Felsklotz steht
er exponiert zwischen hügeligen Bergen. Seine Besteigung ist auf Grund
der hohen Anforderungen für viele ein Höhepunkt im bergsteigerischen
Leben. |